'elisa&wolf_forever'2016

Die Zwänge der Selbstinszenierung, stereotype Glücksvorstellungen, immer wieder verzweifelt komische Anläufe, den trivialen Leitbildern gerecht zu werden, zeigen sich schonungslos offen in der Arbeit von Wolf Roberto Schimpf.

Sein Selbstportrait setzt sich als Plakat im öffentlichen Raum fort und widersetzt sich nicht nur dadurch den Grenzen und Erwartungen des Betrachters. Dieses Hinterfragen und das Spiel mit Offenheit findet sich auch in der Arbeit von Elisa Manig wieder.

Dorothée Bauerle - Willert schrieb dazu ganz treffend:

„Was ist es? Ein Spiel mit Offenheiten, mit Instabilitäten, die sich öffnen und Wahrnehmung werden. In ihrer Wackeligkeit geht diese

unmögliche Wand vielleicht um mit dem zerbrechlichen

Kontinuum, in dem wir leben, das unser Leben ist. Und sie

formuliert eine Zwischenräumlichkeit, einen Schwellenraum,

der unbestimmt bleiben muss.“

 

E-mail: info@elisamanig.de